Zunächst einmal möchten wir unsere Anteilnahme, unsere Verbundenheit und unser Mitgefühl für alle Opfer, ihre Angehörigen und Familien zum Ausdruck bringen. Diese Nacht, die eigentlich ein Anlass zum Feiern sein sollte, hat sich für Hunderte von Menschen zu einer schrecklichen Katastrophe entwickelt.
Unsere Gedanken und Gebete gelten ihnen.Die Bistumsleitung spricht allen Personen, die sich vor Ort oder in den verschiedenen Krankenhäusern auf vielfältige Weise für die Opfer engagieren, dem Pflegepersonal, der Polizei, den Zivil- und Justizbehörden ihre Unterstützung und Dankbarkeit aus.
An diesem Tag, der in der katholischen Kirche der Gottesmutter Maria und dem weltweiten Gebet für den Frieden gewidmet ist, vertrauen wir alle Opfer und ihre Angehörigen besonders der Liebe der Jungfrau Maria an und beten dafür, dass die betroffenen Familien in ihrer Trauer tröstende Zeichen des Mitgefühls und der Unterstützung erfahren mögen.
Sion, 1. Januar 2026/Pierre-Yves Maillard
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