Die Wallfahrt findet jedes Jahr am ersten Samstag im September statt. Sie ist gleichzeitig auch ein Dank an all jene, welche die Päpstliche Schweizergarde in vielfältiger Hinsicht unterstützen.
Am Bahnhof Altmatt versammelten sich am Samstagmorgen rund 70 Fusswallfahrer, Exgardisten und ihre Angehörigen sowie weitere Gäste aus der ganzen Schweiz, wie die «Vereinigung ehemaliger päpstlicher Schweizergardisten» in ihrer Medienmitteilung schreibt. Sie pilgerten über den Chatzenstrick bis zur Klosterkirche in Einsiedeln. Pfarrer Andreas Schönenberger, Pfarrer in Rapperswil-Jona und ebenfalls ehemaliger Schweizergardist, gestaltete den gemeinsamen Weg nach Einsiedeln mit geistlichen Impulsen: An mehreren Stationen thematisierte er das Herz und die Nächstenliebe. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen wortwörtlich ihre Herzensanliegen, notiert auf weissen Holztafeln in Herzform, auf dem Pilgerweg mit sich.
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