Ich habe als Reaktion auf meine Beiträge viele Kommentare gelesen, Videos angeschaut, E-Mails und Social-Media-Botschaften erhalten. Mit grossem Aufwand versuchen Traditionalisten und ihnen nahe stehende Personen, etwas zu rechtfertigen, was einfach nicht zu rechtfertigen ist: Bischofsweihen ohne die Zustimmung des Papstes!
Bischofsweihen entscheiden objektiv (ipso facto) über das Innerhalb oder Ausserhalb der Kirche, weil die Kirche auf Petrus gegründet und hierarchisch und sichtbar verfasst ist, nämlich als Bischofskollegium mit dem Papst als seinem Haupt an der Spitze in der Nachfolge der Apostel (Bischöfe) und des heiligen Petrus (Päpste). Daran ändern alle auf dem Tisch liegenden Argumente, die vom Papst nicht autorisierte Bischofsweihen legitimieren sollen, nichts.
Heiliger Paulus: Keine Teilkirche ohne Einheit mit Petrus
Der heilige Paulus war sich der Bedeutung der Einheit mit Petrus bewusst. Deshalb wollte er trotz seiner direkt von Christus empfangenen Berufung, seiner hohen Erkenntnisse und seines enormen Einsatzes bei der Gründung von neuen Gemeinden, nicht ohne die Bestätigung und Sendung durch Petrus weitermachen. Wie er sagt: um nicht «ins Leere» zu laufen! Das wäre er, hätte er sein Evangelium (von der Berufung der Heiden ohne Beschneidung und allein durch Glauben) gegen den Willen des heiligen Petrus und ohne Bestätigung seiner Mission durch ihn (explizite Sendung durch Petrus, zu den Heiden zu gehen) weiterhin verkündet und entsprechende «paulinische» Gemeinden gegründet. Aber genau das wollte er nicht: eine Berufung auf seinen Namen und eine Teilkirche ohne Einheit mit Petrus (Kephas) aus eigener Kraft (Autonomie) und aufgrund eigener Einsicht (Besserwisserei).
«Vierzehn Jahre später ging ich wieder nach Jerusalem hinauf, zusammen mit Barnabas; ich nahm auch Titus mit. Ich ging hinauf aufgrund einer Offenbarung, legte der Gemeinde und im Besonderen den ‹Angesehenen› das Evangelium vor, das ich unter den Heiden verkündige; ich wollte sicher sein, dass ich nicht vergeblich laufe oder gelaufen bin» (Gal 2,1–2).
Dann schreibt er weiter:
«Im Gegenteil, sie sahen, dass mir das Evangelium für die Unbeschnittenen anvertraut ist wie dem Petrus für die Beschnittenen, denn Gott, der Petrus die Kraft zum Aposteldienst unter den Beschnittenen gegeben hat, gab sie mir zum Dienst unter den Heiden, und sie erkannten die Gnade, die mir verliehen ist. Deshalb gaben Jakobus, Kephas und Johannes, die als die ‹Säulen› Ansehen geniessen, mir und Barnabas die Hand zum Zeichen der Gemeinschaft: Wir sollten zu den Heiden gehen, sie zu den Beschnittenen» (Gal 2,7–9).
Ohne die Sendung und Bestätigung durch Petrus wollte Paulus seine Mission nicht fortsetzen.
Weihe und Jurisdiktion gehören zusammen
In diesem Sinne handelt die Piusbruderschaft seit Jahrzehnten ohne päpstliche Sendung. Ihre Priester und Bischöfe sind suspendiert, ohne kirchliche Legitimation und Sendung, die Priester ohne Inkardination, die Bischöfe ohne Bistum und ohne päpstliches Mandat. Und jetzt wollen sie wieder Bischöfe weihen, selbst wenn diese Weihen gegen den Willen des Papstes durchgeführt werden sollten (Stand der Dinge: März 2026).
Die Beschwichtigung dieses schismatischen Aktes mit dem Hinweis, dass diese Bischöfe ohne Mandat des Papstes ja über keine Jurisdiktion verfügten und deshalb als reine Weihbischöfe (buchstäblich!) zu verstehen seien, ist mittelalterlich, ein seltsames Verständnis des Bischofsamtes und eine Rückabwicklung von Vatikanum I und II. Im Mittelalter gab es «Laienbischöfe» (Fürsten) ohne Weihe (dafür hielten sie sich Weihbischöfe), aber mit bischöflicher Jurisdiktion (Vollmacht), wie es heute mutatis mutandis im Vatikan eine «Laienbischöfin» (ohne potestas sacra), nämlich eine Präfektin gibt, der ein Kardinal bzw. Bischof (mit potestas sacra) als Vizepräfekt an die Seite gestellt (oder unterstellt?) ist. In beiden Fällen werden Weihe (potestas sacra) und Jurisdiktion getrennt gehandhabt. Aber genau das hat das letzte Konzil nicht gewollt, sondern zusammengebracht. Die Bischofsweihe vermittelt gemäss seiner Lehre die Fülle des Priestertums mit den Tria Munera: Lehramt (1), Heiligungsamt (2), Hirtenamt (3). Letzteres, das Leitungsamt (Jurisdiktion) kann legitimerweise nur in der Einheit mit dem Papst ausgeübt werden, d. h. nur mit seiner Zustimmung (Ernennung/ Anerkennung/Sendung), wird aber durch die Weihe vermittelt. Deshalb ist eine unerlaubte Bischofsweihe ein schismatischer Akt und vom Kirchenrecht (mit Recht!) mit Exkommunikation latae sententiae sanktioniert. Bei unerlaubten Bischofsweihen geht es in der Tat um «to be or not to be» der Kirche als der einen, heiligen, katholischen und apostolischen! Hier geht es um die Sichtbarkeit und Einheit der Kirche, nicht um jurisdiktionellen Positivismus.
In der Sessio XXIII (15. Juli 1563) des Konzils von Trient, dem Dekret über das Sakrament der Priesterweihe (De sacramento ordinis), werden das Weihesakrament und die Hierarchie behandelt. Dort (Kapitel IV und Kanon 7)[1] lehrt das Konzil im Zusammenhang mit der Frage der (nicht notwendigen) Zustimmung des Volkes oder einer weltlichen Autorität für die Gültigkeit einer Weihe: Wer ohne kirchliche und kanonische Autorität (ecclesiastica et canonica potestas) ordiniert wird oder eine Weihe sich selbst anmasst, ist kein rechtmässiger Diener, sondern ein Dieb und Räuber.
Jedem seine eigene Kirche?
Der heilige Paulus beklagt innerkirchliche Parteiungen, die Schismen vorbereiten:
«Ich ermahne euch aber, Brüder, im Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich, meine Brüder, von den Leuten der Chloë berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt. Ich meine damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus – ich zu Apollos – ich zu Kephas – ich zu Christus. Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden? Ich danke Gott, dass ich niemand von euch getauft habe, ausser Krispus und Gaius, sodass keiner sagen kann, ihr seiet auf meinen Namen getauft worden» (1 Kor 1,10–15).
Leider ist die Piusbruderschaft mit Marcel Lefebvre (1905–1991) auch zu so einer Partei geworden, die sich namentlich auf den Gründer beruft. Auch er hat der Universalkirche beim Weihegottesdienst 1988 in seiner Predigt abgesprochen, die wahre Kirche zu sein («Das ist nicht mehr die Katholische Kirche!»). Mit den unerlaubten Bischofsweihen ging er ins Schisma. Ähnlich haben es nach dem Vatikanum I die Altkatholiken mit verwandten Argumenten (Tradition) gemacht. Aber es gibt eben nur eine Kirche. Christus und die Kirche sind untrennbar. Indem die Piusbruderschaft diese Kirche und ihre Sakramente seit dem Zweiten Konzil in Bezug auf die Vermittlung der zum Heil notwendigen Gnaden für defizitär erklärt und auf eine Weise in Frage stellt, die nicht zu rechtfertigen ist, verrät sie ein schismatisches Denken (den Gläubigen wird abgeraten, eine Novus-Ordo-Messe zu besuchen; Priester zelebrieren sie nicht). Die beklagten Missstände in der Kirche ändern daran nichts. Auch wenn die Piusbruderschaft es erklärtermassen verneint, eine «Kirche in der Kirche» oder «eine Kirche neben der Kirche» sein zu wollen, verhält sie sich exakt so: wie eine Kirche in der Kirche oder neben der Kirche. Sie praktiziert eine entsprechende Autonomie und Glaubenspraxis ohne kirchliche Jurisdiktion, angeblich «vorübergehend», um die Tradition, den Glauben, die Heilige Messe und die Sakramente unverfälscht (im Gegensatz zur Universal- sprich «Konzilskirche») zu bewahren. Was ist diese Autonomie anderes als ein Schisma? Ich glaube nicht, dass sie zur Kirche zurückfinden werden, wenn sie ohne päpstliches Mandat im Juni Bischöfe weihen. Sie werden genau das sein, was sie nicht zu sein behaupten: eine Kirche, die einzig treue und unverfälschte, neben der Kirche, die nach ihrer Überzeugung von der Tradition abgefallen ist. Über Details kann man reden – Bischofsweihen sind keine solchen.
Exklusion, nicht Inklusion
Die Universalkirche wäre gut beraten, sich der in diesem Zusammenhang geäusserten Kritik und den vielen Hinweisen auf Häresien und Missbräuche in der Kirche zu stellen, letztere zu identifizieren und zu sanktionieren:
Durch Verurteilung und Ausschluss, egal von welcher Seite (traditionalistisch oder modernistisch) die Häretiker und Schismatiker kommen.
Im Sinn der Tradition: Exklusion, nicht Inklusion! Ich wünsche mir diese Klarheit sowohl in Bezug auf die Piusbruderschaft, falls sie unerlaubterweise Bischöfe weihen wird, als auch in Bezug auf den Synodalen Weg in Deutschland, falls die Bischöfe zusammen mit den Laien ohne päpstliche Approbation mehrheitlich eine neue, eigene Kirchenordnung hochziehen werden, welche die sakramentale Struktur der Kirchenleitung unterminiert. Ich wünsche mir diese Klarheit auch in Bezug auf die illegitimen, kommunistischen Bischofsernennungen in China, falls sie wie bisher weitergehen sollten. Ich wünsche mir diese Klarheit auch in Bezug auf die Berufung von Laien in kirchliche Leitungsämter, die aufgrund göttlicher Einsetzung mit der potestas sacra (Weihe) verbunden bleiben müssen und aufgrund des Wesensunterschiedes zwischen Geweihten und Nichtgeweihten nicht Laien übertragen werden können. Auch sie müssen gestoppt werden.
Aber bitte: Die Universalkirche (zurzeit mit Papst Leo XIV. an der Spitze) ist der mystische Leib Christi – seine Braut, keine Hure. Sie ist Werkzeug und Zeichen des Heils für die Menschheit. Die Kirche Christi ist die römisch-katholische Kirche. Sie ist auf Petrus, dem Felsen, dem Papst, gegründet. Sie ist die Trägerin der Verheissung. Sie ist die Kirche der Heiligen: das kommende Himmlische Jerusalem, die schöne Braut Christi. In ihr leben Heilige und Propheten, Gottesträger und -trägerinnen. Sie verherrlicht an vielen Orten der Welt GOTT in ihrer Liturgie, in ihren Sakramenten und in ihrer Verkündigung. Ihre Sakramente und ihr Glaube vermitteln ewiges Leben. Ich bekenne mich zu ihr. Von ihr getrennt zu sein, ist keine Option.
Gastkommentare spiegeln die Auffassungen ihrer Autorinnen und Autoren wider.
[1] Denzinger-Hünermann (DH 1767–1777), besonders DH 1777 (Kanon 7). Kanon 7 verurteilt u. a. die Meinung, dass Ordinationen ohne Zustimmung oder Berufung des Volkes oder der weltlichen Macht ungültig seien. Das Konzil wendet sich damit gegen Tendenzen, welche die Bischofsweihe von weltlicher oder volkstümlicher Autorität abhängig machen wollten. Es betont die kirchliche Hierarchie und die göttliche Einsetzung des Weihesakraments. Der Codex Iuris Canonici 1917 (can. 2370: Suspension) und Codex Iuris Canonici 1983 (can. 1382 / can. 1383: Exkommunikation) verschärfen die Strafe für eine Weihe ohne apostolisches Mandat. Sie haben die traditionelle Lehre verschärft und kodifiziert wie auch päpstliche Dekrete (z. B. unter Pius XII. in «Ad apostolorum principis» (1958) gegen chinesische Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat). Die heutigen werden mindestens vom Papst im Nachhinein anerkannt, sollten sie ohne seine Ernennung vorgenommen worden sein.
Kommentare und Antworten
Bemerkungen :
Für mich ist die römisch-katholische Kirche jene Kirche, in welcher die Gründung durch unseren Herrn Jesus Christus vollumfänglich - nämlich katholisch, allumfassend - realisiert ist. Diese Kirche ist hierarchisch aufgebaut unter Christus, dem Herrn, vertreten durch den Papst, der in der Nachfolge des Felsens Petrus den Auftrag hat: «Weide meine Schafe.» Jeder, der nicht durch diese Tür eingeht, ist kein Hirte diese Herde, sondern ein Räuber. (vgl. Joh 10,1-17)
Somit ist es für die Piusbrüder zwingend etwas zu unternehmen und neue Bischöfe zu wählen. Andernfalls hätten die rund 600 000 gläubigen Anhänger und die etwa 735 Priester bald keine Führung mehr.
Geradezu grotesk mutet das Argument an, den Bischofsweihen von 1988 sei es zu verdanken, dass die Tradition innerhalb der Kirche überlebt habe. Denn nur so sei es zur Gründung der Priesterbruderschaft St. Petrus gekommen. In Tat und Wahrheit wurde die FSSP von Priestern der Piusbruderschaft gegründet, die begriffen, dass die Weihen von 1988 ein bewusst gewählter Weg ins Schisma waren, und die diesen Schritt mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren konnten. In diesem Zusammenhang frage ich mich überhaupt, warum in der a.o. Form des römischen Ritus beheimatete Mitchristen es vorziehen, in der ausserhalb der katholischen Kirche agierenden FSSPXII mitzumachen statt in der von Rom anerkannten und Rom vorbehaltlos anerkennenden FSSP. Am Latein allein kann's nicht liegen ...
Ich verstehe aber den Papst umso besser, als es leider so ist, dass geistliche Musik bei Mozart und Bach usw. heute tatsächlich vielfacvh auf den ästhetischen Genuss reduziert wird. Insofern ist die Mahnung natürlich hoch berechtigt. Bei kritischem Blick übrigens auf den deutschen Protestantismus bleibt wohl anzumerken, dass das bedeutendste Bollwerk evangelischer Spiritualität in Deutschland heute wohl die Bachsche Musik ist. Wer sich tiefer mit ihr befasst, nicht nur Albert Schweitzer, merkt dies, selbst wenn er persönlich nicht mal (mehr) gläubig ist.
PS. Die Mahnungspredigt von Papst Leo erinnert inden keineswegs an die Aussetzung des Fastens in Zürich zur Zeit Zwinglis, eher an die Grundsätze des heiligen Bernhard von Clairvaux, der in der Tat im Gottesdienst, bei der Kirchenmusik, Glocken usw. das Element des Spektakulären zugunsten der asketischen Verwesentlichung reduzieren wollte, was ihm aber nur vorläufig geglückt ist. Der Mensch ist und bleibt nun mal, wie schon Thomas von Aquin gelehrt hat, ein "vernunftbegabtes Sinnenwesen." Das Sinnliche , das heisst Anschauliche und Spürbare, also nicht vergessen bei der Vermittlung des Glaubens. Dies hätte wohl sogar der Zürcher Protestant Pestalozzi vermutlich mitunterschrieben.
Als gläubiger Katholik empfinde ich es als problematisch, wenn berechtigte Sorge um Glaubenssubstanz vorschnell als Rückwärtsgewandtheit abgetan wird. Viele von uns erleben seit Jahrzehnten nicht zu viel Strenge, sondern zu viel Beliebigkeit. Liturgie wurde banalisiert, Glaubensinhalte verwässert, moralische Klarheit durch pastoral klingende Unschärfe ersetzt. Wer heute an überlieferter Liturgie, an klarer Lehre und an verbindlicher Tradition festhält, steht schnell unter Generalverdacht.
Gerade deshalb kann ich Katholiken verstehen, die sich stärker an der Tradition orientieren – auch im Umfeld der Priesterbruderschaft St. Pius X. Dort findet man zumindest den ernsthaften Versuch, Glauben und Liturgie in Kontinuität mit dem überlieferten Lehramt zu bewahren. Das einfach als starr oder spalterisch zu etikettieren, greift zu kurz. Viele Gläubige suchen dort nicht Abgrenzung, sondern Verlässlichkeit.
Das heisst nicht, Rom abzulehnen. Aber es heisst sehr wohl, Entwicklungen kritisch zu prüfen, wenn sie den Eindruck erwecken, als müsse sich die Kirche der Moderne unterordnen, statt ihr das Evangelium entgegenzuhalten. Reform kann nicht bedeuten, das Profil zu verlieren. Eine Kirche, die sich ständig neu erfindet, verliert ihre Identität.
Die Krise unserer Zeit ist nicht primär eine Strukturkrise, sondern eine Glaubenskrise. Wo Anbetung schwindet, wird Organisation zum Ersatz. Wo Opfergeist fehlt, wird Verwaltung zur Hauptsache. Vielleicht brauchen wir weniger synodale Prozesse und mehr Rückbesinnung auf das, was die Kirche über Jahrhunderte getragen hat: klare Lehre, würdige Liturgie, geistliche Disziplin.
Treue zur Kirche bedeutet nicht unkritische Zustimmung zu jedem aktuellen Trend. Sie bedeutet Bindung an das, was immer geglaubt wurde – quod semper, quod ubique, quod ab omnibus. In dieser Treue liegt nicht Rückschritt, sondern Zukunft.
Bischofsweihen ohne Mandat ist ungehorsam gegenüber den Papst, aber nicht schismatisch, wie ich aus einer anderen katholischen Website entnehmen konnte.
Es wäre gut, wenn aus Priesterbruderschaften, Priesterinstituten Weihbischöfe hervorgehen würden. Weihbischöfe entsprächen auch der Logik der Liebe. Bitte betet für den Heiligen Vater Leo XIV. er möge doch das Mandat Weihbischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X erteilen. Heiliger Pius V. und Allerseligste jungfrau Maria und Muttergottes vom guten Rat bitte für uns.