«Friede ist allweg in Gott» (Bruder Klaus)
Was es für Mensch, Natur und Tier bedeutet, wenn der Regen über Wochen ausbleibt, mussten wir in den vergangenen Tagen erfahren. Die Temperaturen erreichten Höchstwerte. Die ausgetrockneten Böden lassen erahnen, was uns in naher Zukunft wohl bevorsteht.
Was wäre, wenn uns plötzlich Meldungen erreichen, die die Welt in Angst und Schrecken versetzen?
Was wäre, wenn wir auf uns Liebgewonnenes und Bequemlichkeiten verzichten müssten?
Das Schweizervolk war zur Zeit des Zweiten Weltkrieges im echten Glauben, der tief in der Seele verankert ist. Der heilige Bruder Klaus – als Mahner, Rufer und Streitschlichter in unser Land gesandt – möchte auch heute seine schützende Hand über unser Vaterland halten, um das Schweizervolk vor feindlichen Angriffen zu schützen und den inneren Frieden zu wahren.
So, wie er damals die zerstrittenen Eidgenossen einte und zur Busse und Besinnung aufrief, so soll sein Geist auch heute zur Einheit im Schweizervolk führen.
Der 1. August ist ein Feiertag, an dem die Eidgenossen für die Freiheit des Landes einen Schwur geleistet haben. Die Menschen mussten damals für diese Freiheit kämpfen.
Wir leben in einer Zeit, da wir noch (fast) alles haben. Beinahe könnten wir vergessen, zu beten und zu danken und dass Bruder Klaus als Friedensbote den Krieg fernhalten konnte. Er hält heute noch Wache über dem Schweizervolk.
Danken wir dafür, dass unser Land ist bis zum heutigen Tag verschont geblieben ist und beten wir dafür, dass es auch in Zukunft verschont bleiben darf.
Gastkommentare spiegeln die Auffassungen ihrer Autorinnen und Autoren wider.
Kommentare und Antworten
Bemerkungen :
Vielleicht gelingt es dem derzeitigen Papst Leo hier vermittelnd zu wirken... Beten wir für friedenstiftende Menschen...
Also seinen immer währenden Ruf nach Gebet und Buße ernst nehmen, bevor es zu spät ist!
Glaube ist echte Freiheit, es gilt sich dies wieder vor Augen zu führen!