Stefan Millius unterzieht diese Mahnmal-Inszenierung in seinem Beitrag auf der Plattform Corrigenda vom 25. August 2026 einer kritischen Analyse. Zunächst äussert er sich erstaunt darüber, dass – was in der Tat naheliegend wäre – nicht an die Opfer islamistischer Gewalt erinnert wird (Millius nennt unter anderem als Beispiel die Messerattacke eines türkischstämmigen Mannes im Hauptbahnhof Winterthur vom Mai dieses Jahres, der «Allahu Akbar» rufend drei Personen niederstach und schwer verletzte), sondern an queere Personen.
Ungläubig schüttelt Stefan Millius ob dieser verqueeren Perspektive den Kopf, denn eine Queerfeindlichkeit lässt sich beim besten bzw. schlechtesten Willen nicht ausmachen, weder in Zürich noch sonst wo in der Schweiz. Was es aber tatsächlich gibt, so Stefan Millius: «Dutzende von NGO, Beratungsstellen, Telefon-Hotlines für Betroffene, aufgeregte Berichte von Expertenkommissionen. Sie alle arbeiten fieberhaft daran, alles zusammenzutragen, was nach ‹gegen Queere gerichtet› klingt.»
Drag Queen statt Zirkusclown im Kindergarten
Stefan Millius moniert zurecht, dass diese penetrante Indoktrinierung der LGBT-Lobby (Drag Queen statt Zirkusclown im Kindergarten) dem Grossteil der Bevölkerung zum Hals heraushängt und immer mehr Überdruss erzeugt.
Kommentare und Antworten
Bemerkungen :
Genau das ist auf dieser Plattform gegenüber Bischof Bonnemain immer wieder zu sehen.