Im Rahmen einer Medienkonferenz des «Aktionsbündnis freie Schweiz» vom 23. Februar 2026 präsentierte der Luzerner Professor Konstantin Beck eine wissenschaftliche Studie mit dem Thema «Warum gehen die Geburten zurück?». Aufgrund aufwendiger Recherchen unter Beizug statistischer Expertise gelangte Prof. Beck zum Schluss, dass der im Jahre 2022 einsetzende Geburteneinbruch im Zusammenhang steht mit der gleichzeitig durchgeführten, flächendeckenden Impfung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.
Tatsache ist, dass der modRNA-Impfstoff zur Anwendung gelangte, obwohl allgemein geltende, wichtige Zulassungsvorschriften wie z. B. eine Mindestzahl von Testpersonen sowie eine minimale Testphase von zwei Jahren nicht eingehalten wurden.
Prof. Beck stellte aufgrund breit abgestützter Analysen fest: Von 2022 bis 2024 fehlen in der Schweiz im Vergleich zu 2020 insgesamt 17 000 Geburten. Die Geburtenrate fiel mit 1,29 Kindern pro Frau auf ein historisches Allzeittief. Das «Statistische Amt der Stadt Zürich» musste diesbezüglich ein «offensichtlich aussergewöhnliches Ereignis in der Geschichte der Stadt» konstatieren.
Die Schweiz ist kein Einzelfall. Prof. Beck verweist als Beispiel auf Tschechien. Dieses Land befand sich auf dem Weg zur Reproduktionsfähigkeit und hätte dieses Niveau in absehbarer Zeit erreichen können. 2021 wurden 1,83 Kinder pro Frau geboren. Doch dann sackte diese Zahl innert Kürze auf 1,37 ab: ein Rückgang um 25 %. Tschechien hat den Impfstatus in den amtlichen Statistiken ausgewiesen. Dabei zeigt sich, dass alle geimpften Frauen seit Februar 2022 durchschnittlich 30 % weniger Kinder zur Welt brachten als das Gesamt der ungeimpften Frauen. Dieser Geburtenschwund lässt sich in zahlreichen europäischen Staaten nachweisen. Prof. Beck gelangte in seinem Referat zum Schluss, dass die modRNA-Injektionen als einzige plausible Erklärung für den parallel verlaufenen Geburteneinbruch in Frage kommt.
Gefahr der Halbierung der kommenden Generation
Seitens staatlicher Stellen wie auch tonangebender Medien wird dieser Fakt entweder ignoriert oder relativiert. Man verweist auf Faktoren wie den generell abnehmenden Kinderwunsch, wirtschaftliche Verwerfungen oder die langfristig abnehmende Fertilität. Allein, diese Faktoren beeinflussten schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie die Geburtenzahlen. Für Prof. Beck taugen diese Verweise deshalb nicht zur Erklärung des abrupten Geburtenrückganges. Dies, weil ein so aussergewöhnliches, singuläres Ereignis nicht durch länger zurückliegende Ursachen plausibilisiert werden kann. Für Prof. Beck ergeben sich aufgrund der Fülle der erhobenen Daten folgende Schlussfolgerungen:
- Die modRNA-Impfung darf nicht an Schwangere oder junge gebärfähige Frauen verabreicht werden.
- Die entsprechenden amtlichen Empfehlungen sind zu widerrufen.
- Der abrupte Geburtenrückgang muss weiter untersucht werden, weil ein weiteres Absinken zur Halbierung der kommenden Generation führen würde (die Geburten von Ausländerinnen mit eingerechnet).
Bleibt die Frage, in welchem Ausmass der Geburtenschwund mit einer zunehmenden Zahl von Fehlgeburten und Abtreibungen einhergeht und/oder vermehrt auf empfängnisverhütende Mittel zurückgegriffen wird. Auf Anfrage von «swiss-cath.ch» sagte Prof. Beck, dass ein Anstieg der Abtreibungen nach der modRNA-Impfung tatsächlich festzustellen ist, aber nur rund 10 % der Geburtenrückgänge ausmacht. Mit grosser Wahrscheinlichkeit seien 90 % der Geburtenrückgänge auf die Spontanabort-Zunahme zurückzuführen. Prof. Beck verwies zudem auf Umfragen unter Hebammen und Bestattern, die den Befund zunehmender Spontanaborte deutlich untermauern. Beim Gebrauch von Verhütungsmitteln lässt sich demgegenüber keine relevante Veränderung feststellen.
Das Referat von Prof. Konstantin Beck erfolgte im Rahmen einer Medienkonferenz des «Aktionsbündnis freie Schweiz». Im Zentrum stand dabei die Forderung nach einem Moratorium für modRNA-Impfstoffe. Dies insbesondere deshalb, weil der Bevölkerung nicht auf der Basis unseriöser Zulassungsentscheide und mangelhafter Tests eine experimentelle Gentherapie aufgenötigt werden dürfe. Nationalrat Rémy Wyssmann wird deshalb an der kommenden Frühjahrssession der eidgenössischen Räte eine entsprechende Motion einreichen.
Das «Aktionsbündnis freie Schweiz» wurde 2024 gegründet und versteht sich als Kompetenzzentrum für gesundheitspolitische Analyse, Aufklärung und konkrete Handlungsoptionen mit dem Ziel, gesundheitspolitischen Fehlentwicklungen entgegenzuwirken.
Kommentare und Antworten
Bemerkungen :
Unsere Kirche hat von Oben nach unten nur das gemacht wo unsere Politik gesagt und das Geld gesagt hat. Sie wurden alle mit Geld geschmiert und zum Teil erpresst.
Zum guten Glück gab es junge Paare wo da nicht mitgemacht haben!
Ich höre und lese von so viel Frauen bzw. Paaren wo das Kind verloren haben oder keine bekommen!!
Der Papst Bischöfe Politiker waren und sind dem System hörig gewesen!
Ein Beispiel wo die Spanische Grippe gewesen war sind alle Kirchen offen gewesen!.
Das ganze ist für mich ein abgekartetes Theater und es geht immer noch weiter und es wird nur noch schlimmer.
Seht und hört was in der Welt momentan alles schief läuft.
Es gibt nur eines Beten Beten und Gott um Hilfe und Barmherzikeit bitten.
😇😇🕊🕊❤️❤️👼👼