Mandylion, das «nicht von Menschenhand geschaffenen Bild des Herrn». (Bilder: zVg)

Kirche Schweiz

Was eine Ohr­feige mit dem Kon­zil von Nizäa zu tun hat

Am Sams­tag, den 22. Februar 2025, hatte das vom Ver­ein Vera Fides getra­gene «Forum Schwei­zer Katho­li­ken» zu einer Gedenk­ver­an­stal­tung in die Drei­fal­tig­keits­kir­che Bern ein­ge­la­den. Thema des Anlas­ses war das Erste Kon­zil von Nizäa, das vor 1700 Jah­ren die zen­trale Glau­bens­frage klärte: Ist Jesus Chris­tus wah­rer Gott und ein­zig­ge­bo­re­ner Sohn des Vaters? Rund 30 Per­so­nen waren der Ein­la­dung gefolgt und lies­sen sich aus ers­ter Hand über die­ses epo­chale Ereig­nis in der Geschichte des Chris­ten­tums orientieren.

Der erste Vortragsredner war Dr. Jean-Paul Deschler, Philologe und Theologe, der zum Thema «Das Konzil von Nizäa in Liturgie und Ikonographie» referierte. Anhand ausgewählter, aussagekräftiger Beispiele zeigte er auf, wie der Glaube an die Göttlichkeit Christi, seine Wesensgleichheit mit dem Vater, in die Bildersprache der damaligen Zeit umgesetzt wurde.

Seinen Bilderzyklus eröffnete er zur Überraschung der meisten Anwesenden mit der Darstellung der drei göttlichen Personen in der äthiopischen Kirche, in welcher der Glaube an den einen Gott in drei Personen bis heute einen zentralen Platz einnimmt. Eindrücklich auch die berühmte Rublëv-Ikone aus der russischen Tradition: Das Geheimnis der Trinität ist und bleibt ein Geheimnis, es ist so gross, dass es nur in der Form von drei Engeln dargestellt werden darf, Engel, die bei Abraham und Sarah zu Gast sind.
 


Für die Betrachter der Ikonen geht es darum, die Geheimnisse der Inkarnation, der Menschwerdung Gottes also, betend wahrzunehmen. Dass die Taube das Symbol des Heiligen Geistes ist, wissen wohl noch die meisten. Was aber die drei Sterne auf dem Schultergewand und der Kopfbedeckung der Gottesmutter bedeuten, bedarf der fachkundigen Ausdeutung: Sie symbolisieren ihre Jungfräulichkeit – vor, während und nach der Geburt ihres Sohnes. Auf einer der Ikonen liegt der Schädel Adams unter dem ans Kreuz genagelten Christus: Zeichen für die Universalität des Erlösungswerkes Christi, der durch seinen sühnenden Tod die ganze Menschheit von ihrem Beginn bis zu ihrem Ende an sich gezogen hat.

Höchst anschaulich bringt eine Ikone das Ergebnis zum Ausdruck, in welches das für die Geschichte des Christentums zentrale Konzil von Nizäa mündete: In der Mitte thront Kaiser Konstantin, umgeben von den Konzilsvätern. Zu Füssen des Kaisers Konstantin liegt Arius: der von den Teilnehmern am Konzil verurteilte Ketzer als das personifizierte Symbol der besiegten Häresie, welche Christus als wahren Sohn Gottes negierte.
 


Jean-Paul Deschler, der für den Dienst im byzantinischen Ritus zum Diakon geweiht wurde und über profunde Kenntnisse der ostkirchlichen Liturgie verfügt, beschloss sein Panorama mit einem Kommentar zu einer Ikone des von Engeln gehaltenen Tuches mit dem Antlitz Christi, dem «Nicht von Menschenhand geschaffenen Bild des Herrn».
 

Im zweiten Teil der Veranstaltung liess Silvan Beer, Diplomassistent von Prof. Barbara Hallensleben an der Theologischen Fakultät Fribourg, Verlauf und Wirkungsgeschichte des Konzils von Nizäa Revue passieren. Wir geben im Folgenden sein magistrales Referat («Warum der Heilige Nikolaus beim Konzil von Nizäa Arius ohrfeigte») im Wortlaut wieder:

Die Kirche feiert dieses Jahr 1700 Jahre Erstes Konzil von Nizäa. Die grossen Konzile ziehen sich wie Leuchtfeuer durch die Kirchengeschichte. Sie markieren oftmals einen Moment der dramatischen Zuspitzung, der Gefährdung und Herausforderung, der sich die Kirche zu stellen hat. Da wird nichts neuerfunden. Was im Glauben der Kirche bereits angelegt ist, findet zu konkreter Form. Wir sehen das im Konzil von Trient im 16. Jahrhundert, in dem sich so viel, das uns heute als selbstverständlich katholisch erscheint, in der Auseinandersetzung mit der Reformation herauskristallisiert. Ebenso im Ersten Vatikanischen Konzil im 19. Jahrhundert. Die Welt wandelt sich. Die industrielle Revolution, radikale aufklärerische Bewegungen, das Erstarken säkularer Nationalismen, der Aufschwung von Technizismus, Szientismus und all den anderen gottlosen Ismen, verändern das Antlitz der Erde. Und die Kirche bezieht dazu Stellung. Und genau das sehen wir bereits im ersten der grossen Konzile in Nizäa, das als die vielleicht wichtigste dieser grossen Formfindungen der Kirche betrachtet werden kann.

Ich möchte heute diesem Konzil gedenken. In groben Strichen sollen historische, geographische, politische und theologische Aspekte davon erläutert werden. Und die wohl berühmteste Ohrfeige der Weltgeschichte soll natürlich auch nicht fehlen.

Die Märtyrer sind der Same der Kirche, sagt der frühchristliche Autor und Theologe Tertullian. Trotz oder gerade wegen der Verfolgung hat sich das Christentum im ganzen Römischen Reich ausgebreitet. Im Jahr 312 sieht Kaiser Konstantin vor der Schlacht an der Milvischen Brücke das Zeichen des Herrn im Himmel – und unter diesem Zeichen gewinnt er die Schlacht. Mit dem Mailänder Edikt 313 endet die Verfolgung der Christen im Römischen Reich. Das Christentum ist nun erlaubte Religion. 318 stärkt Konstantin die Stellung der Christen nochmals. Zum ersten Mal können Christen die Fragen ihres Glaubens öffentlich miteinander klären: In einem Konzil, wie wir es bis heute verstehen, als Zusammenkunft der Bischöfe, um über Lehrmeinungen zu entscheiden.

Wir befinden uns in einer Zeit, in der das Römische Reich expandiert. 330, nur wenige Jahre nach dem Konzil, wird der Kaiser seinen Sitz von Rom nach Byzanz (später Konstantinopel, heute Istanbul) verlegen, da diese Stadt eher die Mitte des Reiches repräsentiert als Rom. Nizäa liegt in der Nähe des heutigen Istanbuls. Die Ruinen der Konzilskirche sind noch heute sichtbar. Auf der ausgeteilten Karte sehen Sie die Herkunft der Konzilsteilnehmer. Deutlich ist der kleinasiatische Schwerpunkt der Entwicklung des Christentums erkennbar. In dieser Region liegen die Orte, die der heilige Paulus bereist hat und an die er seine Briefe geschrieben hat. Dieser Schwerpunkt verschiebt sich im Laufe der Geschichte nach Westen, wie wir an den Teilnehmern des Konzils von Trient erkennen können, die auf der zweiten Karte eingezeichnet sind.

Politisch ist die Lage äusserst ambivalent. Der Kaiser hat den Glauben angenommen. Dies bedeutet eine fundamentale Veränderung für die Christenheit. Der Glaube an Jesus, den Messias, den Sohn eines einfachen Zimmermanns, der wie ein Verbrecher gekreuzigt wurde, wirkte bisher unter ganz normalen Menschen. Nun springt er über in eine bisher ungekannte politische Dimension gigantischen Ausmasses. Es ist nicht absehbar, was dies zur Folge haben wird. Wird Konstantin eine politische Ordnung im wahrhaft christlichen Geiste errichten? Oder wird er das Christentum zur Ideologie verfremden und zur Festigung seiner irdischen Macht missbrauchen? Der Gang der Kirche durch die Geschichte ist stets ein abenteuerliches, dramatisches Geschehen. Viel steht jeweils auf dem Spiel. G. K. Chesterton, der englische katholische Autor, ein überaus wichtiger Mann auf meinem Weg zum Glauben, verglich die Kirche mit einem Wagen, der von feurigen Pferden gezogen die Strasse hinabdonnert, mal auf die eine Seite, mal auf die andere ausschert, aber doch auf seinem Weg bleibt. Das 4. Jahrhundert markiert politisch (aber gerade auch theologisch, wie wir sehen werden) wohl eine der aufregendsten und gefährlichsten Stellen auf diesem Weg, den die Kirche zu gehen hat, bis der Herr wiederkommt. Und doch wäre es zu einfach, zu sagen, dass hier das Christentum von der politischen Macht geschluckt wird. Man hört immer wieder diesen Vorwurf, als sei die Kirche mit der Konstantinischen Wende von ihrer Berufung abgefallen. Wir sind uns gewohnt, in der Verbindung von Politik und Religion sogleich den Missbrauch zu wittern. Solche Geschichtsdeutungen greifen hier zu kurz. Dass der Kaiser das Konzil präsidiert, bedeutet nicht automatisch, dass hier Religion missbraucht wird. Der Kaiser und der Papst standen damals in einer komplexen, sich gegenseitig relativierenden Beziehung. Der Kaiser repräsentierte die irdische und der Papst die himmlische Seite der Heilsgeschichte. In diesem Sinne steht der Papst über dem Kaiser. Doch der Kaiser ist als politisch Handelnder wirkungsmächtiger als der Papst. Der Kaiser bewahrt die Kirche davor, zur Theokratie zu werden. Die Kirche bezeugt hingegen die Allherrschaft des Pantokrators, der der Kaiser unterworfen ist. Interessanterweise war der Papst bei diesem Konzil wie bei den meisten der frühen Konzile nicht persönlich anwesend. Und dies nicht nur aus praktischen Gründen wie schwere Reisebedingungen und ähnliches. Durch ihre sichtbare Abwesenheit garantierten die Päpste paradoxerweise gerade die kirchliche Autorität des Geschehens. Der Papst ist also nicht bloss eine Stimme wie die anderen Konzilsteilnehmer, sondern die prinzipielle Autorität, die das Konzil zusammenhält. Eine spannungsgeladene Begegnung der kirchlichen und politischen Sphäre findet im Konzil statt, wie es sie bis anhin noch nie gegeben hat.
 


Neben den politischen und praktischen Herausforderungen sind es jedoch vor allem die theologischen Fragen, die sich hier zuspitzen. Die Christen befinden sich stärker mit den Philosophen in Auseinandersetzung als mit den paganen Religionen. Dies kann als Spur dazu dienen, wieso der zentrale Begriff des im Konzil verfassten Glaubensbekenntnisses «homoousios» (wesensgleich) kein biblischer, sondern ein philosophischer Begriff ist. Die Christen sind keine kleine Sekte, die nach innen gekehrt ihr Weltbild pflegt. Sie nehmen die biblische Mahnung im 1. Petrusbrief 3,15 ernst: «Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.» Philosophische Angriffe von aussen, aber auch innere Probleme rufen nach einer Stellungnahme. Es hat sich gezeigt, dass sich die Heilige Schrift offenbar nicht selbst auslegt. Denn gerade die von der Kirche verurteilten Häretiker berufen sich bevorzugt auf die Bibel. Wir sehen das bei Nestorius, später bei Luther, noch heute bei allen möglichen christlichen Sekten und wir sehen es bei Arius, einem der Hauptfiguren in diesem kirchengeschichtlichen Drama.

Das Christentum war und wird in den Augen der Welt immer ein Ärgernis sein. Das ist ihm wesenhaft engeschrieben. Das Ungeheuerliche daran, dass Gott Mensch wurde, kann sich nicht einfach in ein menschliches System einfügen. Dieses offenbarte Faktum sprengt jedes irdische System und kann nur demütig angenommen werden. Der Mensch hat weder das Recht noch die Macht, sich die Offenbarung untertan zu machen. Wir sehen nun durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder den Versuch, die Orthodoxie zu verlassen, um das Mysterium in die eine oder andere Richtung zu entschärfen. Die Doketisten beispielsweise betonen die Göttlichkeit Christi gegen die Menschlichkeit. Andere umspinnen diese geerdete, klare Erscheinung Gottes mit konfusen Mythen und ausufernden kosmischen Systemen. Der ewige, allmächtige Gott in Gestalt eines einfachen Menschen – das ist vielen, bei aller Anziehungskraft, letztlich unerträglich. Eine der gefährlichsten und verlockendsten Häresien ist der Arianismus, dem das Erste Konzil von Nizäa eine radikale Abfuhr erteilt hat, die jedoch weiterhin die Christenheit heimsuchte und es bis heute immer wieder tut. Der Arianismus geht auf den Priester Arius von Alexandrien (256–336) zurück. Gemäss einer Legende wurde der heilige Nikolaus durch dessen Ausführungen während des Konzils so erzürnt, dass er dem Arius eine Ohrfeige verpasste. Das schien Kaiser Konstantin nun doch zu weit zu gehen. Um für Ordnung auf dem Konzil zu sorgen, liess er Nikolaus in das Gefängnis werfen. Ihm wurden die bischöflichen Gewänder abgenommen und die Wächter im Gefängnis versengten ihm mit einer Fackel seinen üppigen Bart. In der Nacht träumte Nikolaus nun, dass ihm das Evangelium als Zeichen des Lehramtes und die Stola als Zeichen des Priestertums überreicht werden. Als er am nächsten Morgen schmutzig, in einfachen Kleidern und mit versengtem Bart die Messe feierte, erschienen sogleich Christus und Maria höchstpersönlich und bekleideten ihn feierlich mit seiner bischöflichen Gewandung und wundersamerweise war sein Bart wiederhergestellt. Wir sehen also, dass eine wohlplatzierte, gut begründete Ohrfeige durchaus im Sinne des Herrn und der heiligen Muttergottes sein kann. Und wir sollten uns an dieser Stelle daran erinnern, dass eine Legende keineswegs behauptet, dass etwas tatsächlich geschah oder nicht geschah, sondern (lat. legenda) dass sie zu lesen, dass sie lesenswert ist.

Und so fragen wir uns: Weshalb hat sich Arius am Konzil eine heilige Ohrfeige eingehandelt? Es ging um nichts weniger als die Frage, wer Jesus Christus als Sohn Gottes nun tatsächlich ist. Ist Gottes Sohn dem Vater gleich – oder steht er unter Gottvater? An dieser scheinbaren Detailfrage entscheidet sich das ganze Heilsgeschehen. Arius – und das ist das gefährliche daran – lieferte nun eine überaus elegante, rationale, einleuchtende Erklärung. Der Sohn sei nicht gleichen Wesens mit dem Vater, also nicht Gott. Denn das würde den Monotheismus gefährden. Sondern er sei einfach das höchste und auch einzigartige Geschöpf Gottes. Es habe eine Zeit gegeben, in der der Logos, der Sohn, noch nicht existiert habe. Gott habe diesen erst als untergeordnetes Geschöpf erschaffen müssen. Was Arius hier, philosophisch und biblisch durchaus klug hergeleitet, kreiert, ist eine antitrinitarische Theologie, womit fast unbemerkt der Inkarnation jegliche Kraft entzogen wird. Alles ist ordentlich aufgeteilt. Gott bleibt Gott. Schöpfung bleibt Schöpfung. Alles feinsäuberlich getrennt. Bezeichnenderweise hatten die politisch Mächtigen stets eine Tendenz zum Arianismus. Der wahrhaft in Jesus von Nazareth Mensch Gewordene stört die irdische Macht. Wie wohltuend ist da der Arianismus, der für klare Verhältnisse sorgt! Die Häresie kommt also nicht in Gestalt von Unsinn oder Böswilligkeit daher, sondern als kluge, durchaus fromme, nachvollziehbare Lösung eines theologischen Problems. Das sollte uns auch heute noch aufhorchen lassen. Wie viel kommt auch heute noch als gesund, klug und zeitgemäss daher, ist in Wahrheit doch nichts anderes als eine der altbekannten Häresien aus den ersten Jahrhunderten der Kirchengeschichte. Wiederum war es Chesterton, der sagte, dass die meisten modisch neuen Ideen nichts anderes sind als die ewig gleichen alten Irrtümer.

Und so hat die Kirche in dieser theologischen Anfechtung einen Pfeiler des Glaubens errichtet, der bis heute trägt. Wir beten die Worte der Konzilsväter – ergänzt im Konzil von Konstantinopel – im Glaubensbekenntnis bis heute. So möchte ich Sie einladen, gemeinsam mit mir die Worte zu lesen, welche die Konzilsväter damals verfasst haben:

«Wir glauben an einen Gott, Vater, Allherrscher, Schöpfer alles Sichtbaren und Unsichtbaren; und an einen Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes, geboren aus dem Vater als Einziggeborener, das heisst aus dem Wesen des Vaters, Gott aus Gott, Licht aus Licht, wahrer Gott aus wahrem Gott, geboren, nicht geschaffen, wesensgleich dem Vater, durch den alles geworden ist im Himmel und der Erde, er der wegen uns Menschen und um unseres Heiles willen herabgekommen ist, Fleisch wurde und Mensch, gelitten hat und auferstanden ist am dritten Tage, aufgestiegen ist in die Himmel und kommt, zu richten Lebende und Tote; und an den heiligen Geist.

Welche aber sagen: ‹Es war einst, da er nicht war›, und: ‹Bevor er geboren wurde, war er nicht›, und er sei aus nicht Seiendem geworden oder aus einer anderen Hypostase oder einem anderen Wesen, und behaupten, der Sohn Gottes sei entweder geschaffen oder verändert oder verwandelt, diese belegt die katholische und apostolische Kirche mit dem Anathem.»[1]

Die Ohrfeige des heiligen Nikolaus mag Legende sein, diese, von den Konzilsvätern ausgeteilte, ist ein historischer Fakt und sie hallt durch die Jahrhunderte hindurch bis zu uns nach. Vielen Dank!

 


[1] Josef Wohlmuth (Hrsg.), Conciliorum Oecumenicorum Decreta. Paderborn 1998. S. 5.


Niklaus Herzog
swiss-cath.ch

E-Mail

Lic. iur. et theol. Niklaus Herzog studierte Theologie und Jurisprudenz in Freiburg i. Ü., Münster und Rom.


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Bemerkungen :

  • user
    Michael Dahinden 24.02.2025 um 16:29
    Es gibt eben auch heilige Ohrfeigen.